Das schrieb die WAZ und NRZ über den Funkenball 2013

Funkenball 2013 021

 

Einen humorigen Akzent setzte beim Funkenball "Der Flachlandtiroler" alias Ralf Gerresheim und erwies sich als rheinisches Jodel-Talent.

 

 

Funken versprühten gute Laune

Beim traditionellen Ball im "Duisburger Hof" boten die närrischen roten Husaren ihrem feierlustigen Publikum ein rundum gelungenes Programm

Von Bodo Malsch (NRZ)


Wer über den Funkenball 2013 was zu meckern hat, der war entweder nicht da oder er gehört zu jenen Bedauernswerten, denen die sprichwörtliche Laus dauerhaft auf der Leber herumtrampelt. Das Programm und die rundum gute Stimmung bei der Sitzung am Samstag im Grand City Hotel "Duisburger Hof" boten jedenfalls keinen Anlass für negative Kritik. Die Roten Funken - wegen ihrer Husarenuniform mit dem einer Schulter getragenen Pelz scherzhaft auch "halbe Jacken" genannt - boten dem ausgesprochen feierlustigen Publikum soliden Karneval. Die Mischung aus wenigen eingekauften Programm-Nummern und vielen Auftritten von Eigengewächsen traf mitten ins Schwarze, Pardon!, ins Rote.
Da zeigte sich auch Duisburgs Tollität Dirk II. schwer beeindruckt. Als Prinz in einen solchen Saal einzuziehen und hier auf der Bühne zu stehen - "das kann man keinem erklären, das muss man erlebt haben."
Den humorigen Akzent des Abends setzte "Der Flachlandtiroler". Er zeigte, dass für einen Rheinländer auch ein Ski-Urlaub zur Abenteuer-Topur werden kann.

Funkenball 2013 048"Das kann man keinem vorher erklären, das muss man einfach selbst erlebt haben"


Prinz Dirk II. hatte sich von seinen Amtsvorgängern viel erzählen lassen. Aber erst jetzt weiß er, wovon die gesprochen haben. 
Beispiel: "Ich war so betrunken, dass ich im Hotelzimmer die Klamotten ins Bett gelegt und mich über den Stuhl gehängt habe. "Das Schwergewicht des Programms aber lag auf Musik und Tanz. Die Kindertanzgarde der Roten Funken zeigte ebenso ihr Können, wie die neue Kinder-Show-Tanzgruppe "Dancing Queens" und die vereinseigenen Showtänzer "The New Sensations". Die Sound Fanfares, das Hausorchester der Funken, brachten das Publikum in heftige Schunkel-Bewegungen.

Das schafften auch die "Charlys". Die neun singenden Elferrätler unter Leitung von Hans-Hermann Braun sorgten mit fröhlich vorgetragenem bekanntem Liedgut, zumeist kölnischer Provenienz, für gute Laune. Stimmgewaltig war auch der Auftritt von Sängerin June Wilson. Die kleine Person mit dem hinreißenden Temperament machte mächtig Dampf. Das schaffte beeindruckend auch der "kölsche Tenor" Tino Selbach. So schön hat man "Ich möcht zo Foß noh Kölle jon" noch selten gehört. Und auch "Die eingeborenen von Trizonesien" überraschten als Etno-Version.

 

Einer überraschung gab es auch für Sitzungspräsident Bernd Jägers. Der 63-Jährige, der praktisch in die Roten Funken hinein geboren wurde, schon als Dreijähriger mitmachte und nacheinander viele Jahre lang die wichtigsten Vorstandsposten inne hatte, wurde mit dem höchsten Verdienstorden ausgezeichnet, den der Bund Deutscher Karneval zu vergeben hat.

 

 

 

   

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